Geschichte einer Liebe - Freya

Mit den Stimmen von Nina Hoss und Ulrich Matthes

Premiere am 6. April 2017, 20 Uhr

Babylon Kino Berlin

Hier gibt es Karten


Ein toller Film, eine imponierende Frau, ein beeindruckendes Leben, eine wunderschöne Liebe.

  

Verena Schmöller, kino-zeit.de


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Der Dokumentarfilm von Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn gewährt (...) authentische Einblicke in den deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Das Paar im Zentrum des Kreisauer Kreises trotzte der Todesgefahr, wie die sprachlich beeindruckende Korrespondenz beweist, mit der Kraft der Liebe.

  

Freya von Moltkes persönliche Erinnerungen schenken diesem bewegenden, aufschlussreichen Porträt zweier Regimegegner eine lebhafte Authentizität.

  

Bianca Piringer, SPIELFILM.de


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Frei von Sentimentalität, näher am Tod kann man nicht sein. Und nicht näher an der Liebe.

Die Welt

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Die Liebesbriefe behandeln große Fragen. Kann Liebe den Tod besiegen?

Der Spiegel


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Freya Deichmanns Leben ändert sich von Grund auf, als sie mit 18 Jahren Helmuth James von Moltke kennenlernt. "Ich sah ihn und mein Herz stand still." Er ist die Liebe ihres Lebens, die im Sommer 1929 beginnt und sich im Alltag des 3. Reiches bewähren muss. Dramatischer Höhepunkt ist die Zeit der Inhaftierung von Helmuth. Es ist eine Zeit zwischen Hoffnung und Abschied. Jeder Tag kann der letzte sein. Ihr großes Glück: fast täglich schreiben sie sich Briefe, geschmuggelt durch den Gefängnispfarrer Harald Poelchau. Eine Liebe im Widerstand, die auch mit der Hinrichtung des geliebten Menschen nicht endet.



Nina Hoss und Ulrich Matthes leihen dem Briefwechsel zwischen Freya und Helmuth ihre Stimmen. Diese sehr persönlichen Briefe sind einmalige Zeugnisse der Zeitgeschichte, die noch intensiver wirken, wenn man die 90jährige Freya vital und ausdrucksstark, mit ihrem rheinischen Humor und ihrer Lebenszugewandtheit im Film erlebt. Eine Geschichte, die das Leben geschrieben hat.

nina

Ihre Korrespondenz zeigt keine Larmoyanz, sondern absolute Klarheit über die letzten Dinge.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

ulrich

Gehört zum Erschütterndsten, was je geschrieben wurde.

Berliner Zeitung

  

Danke für diese wunderbare, poetische und zugleich außergewöhnliche Liebesgeschichte. Es ist schon ein Kunstwerk, aus dem zur Verfügung stehenden Material und eigenen Aufnahmen einen sehr interessanten, berührenden und jederzeit spannenden Film zu montieren. Und ein gelungener Kunstgriff ist es, die wunderbare Nina Hoss und Ulrich Matthes aus den Briefen von Freya und Helmuth von Moltke zitieren zu lassen. Die Sprache der beiden Liebenden ist sehr besonders und ein ebensolches Erlebnis.

Adrian Kutter (Intendant Biberacher Filmfestspiele)

hof
Deutsche Festivalpremiere auf den 50. Hofer Filmtagen, Oktober 2016

biberach
38. Biberacher Festspiele, November 2016

nina
Anne Berrini & Antje Starost beim Schnitt

ulrich
Frankenpost 17. März 2016

Wir danken dem Verlag C.H.Beck, München, für die Genehmigung der Verwendung von Auszügen aus:

Helmuth James und Freya von Moltke - "Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel, September 1944 - Januar 1945"

Helmuth James von Moltke - "Im Land der Gottlosen", "Briefe an Freya 1939-1945"

Freya von Moltke - "Erinnerungen an Kreisau"

Pressetext deutsch
Press Text English

presse
plakat

Kinodokumentarfilm von
Antje Starost & Hans Helmut Grotjahn


Deutschland 2016, 87 Min., Farbe
mit
Freya von Moltke
Helmuth Caspar von Moltke
Vivi Vassileva, Percussionistin


Montage
Anne Berrini

Musik
Büdi Siebert

Förderer
Adenko Stiftung
Stiftung OMINA Freundeshilfe