Geschichte einer Liebe - Freya

Ein Kinodokumentarfilm von Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn


Mit den Stimmen von Nina Hoss und Ulrich Matthes

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AKTUELLER SPIELPLAN

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im Verleih von

barnsteiner

  


Der Dokumentarfilm ist ein Kunstwerk.

Ein toller Film, eine imponierende Frau, ein beeindruckendes Leben, eine wunderschöne Liebe.

  

Verena Schmöller, kino-zeit.de


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Die Energie der Charaktere, die Urteilskraft ihrer Argumente und die hoch emotionale, aber nie sentimentale Gefühlslage schaffen einen starken Sog.

  

Silvia Hallensleben, taz


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Der Dokumentarfilm gewährt authentische Einblicke in den deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Das Paar im Zentrum des Kreisauer Kreises trotzte der Todesgefahr mit der Kraft der Liebe. Weder Freya von Moltke, noch ihr Mann neigten je zur Sentimentalität, wie ihr Briefwechsel beweist, der in wunderbar reflektierter und oft auch bezaubernd poetischer Sprache verfasst ist.

  

  

Bianca Piringer, SPIELFILM.de


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Freya von Moltkes persönliche Erinnerungen schenken diesem bewegenden, aufschlussreichen Porträt zweier Regimegegner eine lebhafte Authentizität.

Bianca Piringer, SPIELFILM.de

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Der einfühlsame Film nutzt Landschaftsfotografie, Familienalben und Interview-Passagen, um die private Tragödie der Liebenden in den Wirren einer inhumanen Epoche zu vergegenwärtigen

Alexandra Wach, filmdienst.de


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Freya Deichmanns Leben ändert sich von Grund auf, als sie mit 18 Jahren Helmuth James von Moltke kennenlernt. "Ich sah ihn und mein Herz stand still." Er ist die Liebe ihres Lebens, die im Sommer 1929 beginnt und sich im Alltag des 3. Reiches bewähren muss. Dramatischer Höhepunkt ist die Zeit der Inhaftierung von Helmuth. Es ist eine Zeit zwischen Hoffnung und Abschied. Jeder Tag kann der letzte sein. Ihr großes Glück: fast täglich schreiben sie sich Briefe, geschmuggelt durch den Gefängnispfarrer Harald Poelchau. Eine Liebe im Widerstand, die auch mit der Hinrichtung des geliebten Menschen nicht endet.



Nina Hoss und Ulrich Matthes leihen dem Briefwechsel zwischen Freya und Helmuth ihre Stimmen. Diese sehr persönlichen Briefe sind einmalige Zeugnisse der Zeitgeschichte, die noch intensiver wirken, wenn man die 90jährige Freya vital und ausdrucksstark, mit ihrem rheinischen Humor und ihrer Lebenszugewandtheit im Film erlebt. Eine Geschichte, die das Leben geschrieben hat.

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Poetisches Zentrum des Films ist der Briefwechsel der beiden: Voller Mut, die Konsequenzen des eigenen Handelns zu tragen, und voller Hoffnung, dass der Brief in den Händen nicht der letzte sein möge.

Simone Dobmeier, INDIEKINO BERLIN

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Gelesen werden die Briefe von den Schauspielern Nina Hoss und Ulrich Matthes: Sie geben dem Dialog eine poetische Tiefe und Intensität, der die starke Beziehung der beiden verstehen lässt.

Simone Dobmeier, INDIEKINO BERLIN


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Hans Helmut Grotjahn, Ulrich Matthes und Antje Starost bei der Premiere im Babylon Kino Berlin


Danke für diese wunderbare, poetische und zugleich außergewöhnliche Liebesgeschichte. Es ist schon ein Kunstwerk, aus dem zur Verfügung stehenden Material und eigenen Aufnahmen einen sehr interessanten, berührenden und jederzeit spannenden Film zu montieren. Und ein gelungener Kunstgriff ist es, die wunderbare Nina Hoss und Ulrich Matthes aus den Briefen von Freya und Helmuth von Moltke zitieren zu lassen. Die Sprache der beiden Liebenden ist sehr besonders und ein ebensolches Erlebnis.

Adrian Kutter (Intendant Biberacher Filmfestspiele)

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Deutsche Festivalpremiere auf den 50. Hofer Filmtagen, Oktober 2016

biberach
Antje Starost, Helmuth Caspar von Moltke, Hans Helmut Grotjahn

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Anne Berrini & Antje Starost beim Schnitt

ulrich
Frankenpost 17. März 2016

Wir danken dem Verlag C.H.Beck, München, für die Genehmigung der Verwendung von Auszügen aus:

Helmuth James und Freya von Moltke - "Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel, September 1944 - Januar 1945"

Helmuth James von Moltke - "Im Land der Gottlosen", "Briefe an Freya 1939-1945"

Freya von Moltke - "Erinnerungen an Kreisau"

Pressetext deutsch
Press Text English

presse

Erhältlich bei amazon und im Buchhandel


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Kinodokumentarfilm von
Antje Starost & Hans Helmut Grotjahn


Deutschland 2016, 87 Min., Farbe
mit
Freya von Moltke
Helmuth Caspar von Moltke
Vivi Vassileva, Percussionistin


Montage
Anne Berrini

Musik
Büdi Siebert

Förderer
Adenko Stiftung
Stiftung OMINA Freundeshilfe

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