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Die Zeit macht die Filme aktuell
Alle Vorstellungen 2026 mit den Filmemachern
BERLIN Allianz Campus Mittwoch, der 11. Februar um 14:30 Uhr
ASCHAFFENBURG Casino-Filmtheater In Kooperation mit dem ZONTA Club Alzenau Samstag, der 18. April um 16:00 Uhr
SCHARBEUTZ Seniorenfreizeit der Unitarier Freitag, der 24. April
Eine ganz besondere Veranstaltung an zwei Sonntagen oder Freya von Moltke und Stéphane Hessel
BERLIN Bundesplatzkino Geschichte einer Liebe – Freya / Sonntag, der 7. Juni um 15:30 Uhr Der Diplomat – Stéphane Hessel / Sonntag, der 14. Juni um 15:30 Uhr Reservierung empfohlen Tel: 030 85406085
Wir freuen uns auch über die Wiederentdeckung von: Empört Euch Engagiert Euch – Stéphane Hessel
BERLIN Schoeler Schlösschen Mittwoch, der 22. April um 19:00 Uhr (Eintritt frei)
MÜNSTER Kino Cinema In Kooperation mit pax christi und Die Linse Sonntag, der 26. April um 17:00 Uhr
Geschichte einer Liebe - Freya
Ein Kinodokumentarfilm
von Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn
Mit den Stimmen von Nina Hoss und Ulrich Matthes
The true story of a love, that even death cannot end
Der Dokumentarfilm ist ein Kunstwerk.
Ein toller Film, eine imponierende Frau, ein beeindruckendes Leben, eine wunderschöne Liebe.
Verena Schmöller, kino-zeit.de
epd film
Die Energie der Charaktere, die Urteilskraft ihrer Argumente und die hoch emotionale, aber nie sentimentale Gefühlslage schaffen einen starken Sog.
Silvia Hallensleben, taz
die Kirche, Evangelische Kirchenzeitung, 26. November 2017
Der Dokumentarfilm gewährt authentische Einblicke in den deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Das Paar im Zentrum des Kreisauer Kreises trotzte der Todesgefahr mit der Kraft der Liebe. Weder Freya von Moltke, noch ihr Mann neigten je zur Sentimentalität, wie ihr Briefwechsel beweist, der in wunderbar reflektierter und oft auch bezaubernd poetischer Sprache verfasst ist.
Bianca Piringer, SPIELFILM.de

Freya von Moltkes persönliche Erinnerungen schenken diesem bewegenden,
aufschlussreichen Porträt zweier Regimegegner eine lebhafte Authentizität.
Bianca Piringer, SPIELFILM.de

Der einfühlsame Film nutzt Landschaftsfotografie, Familienalben und Interview-Passagen,
um die private Tragödie der Liebenden in den Wirren einer inhumanen Epoche zu vergegenwärtigen
Alexandra Wach, filmdienst.de
Freya Deichmanns Leben ändert sich von Grund auf, als sie mit 18 Jahren Helmuth James von Moltke kennenlernt. "Ich sah ihn und mein Herz stand still." Er ist die Liebe ihres Lebens, die im Sommer 1929 beginnt und sich im Alltag des 3. Reiches bewähren muss. Dramatischer Höhepunkt ist die Zeit der Inhaftierung von Helmuth. Es ist eine Zeit zwischen Hoffnung und Abschied. Jeder Tag kann der letzte sein. Ihr großes Glück: fast täglich schreiben sie sich Briefe, geschmuggelt durch den Gefängnispfarrer Harald Poelchau. Eine Liebe im Widerstand, die auch mit der Hinrichtung des geliebten Menschen nicht endet.
Nina Hoss und Ulrich Matthes leihen dem Briefwechsel zwischen Freya und Helmuth ihre Stimmen. Diese sehr persönlichen Briefe sind einmalige Zeugnisse der Zeitgeschichte, die noch intensiver wirken, wenn man die 90jährige Freya vital und ausdrucksstark, mit ihrem rheinischen Humor und ihrer Lebenszugewandtheit im Film erlebt. Eine Geschichte, die das Leben geschrieben hat.

Poetisches Zentrum des Films ist der Briefwechsel der beiden: Voller Mut, die Konsequenzen des eigenen Handelns zu tragen, und voller Hoffnung,
dass der Brief in den Händen nicht der letzte sein möge.
Simone Dobmeier,
INDIEKINO BERLIN

Gelesen werden die Briefe von den Schauspielern Nina Hoss und Ulrich Matthes: Sie geben dem Dialog eine poetische Tiefe und
Intensität, der die starke Beziehung der beiden verstehen lässt.
Simone Dobmeier,
INDIEKINO BERLIN
Hans Helmut Grotjahn, Ulrich Matthes und Antje Starost bei der Premiere im Babylon Kino Berlin
Danke für diese wunderbare, poetische und zugleich außergewöhnliche Liebesgeschichte.
Es ist schon ein Kunstwerk, aus dem zur Verfügung stehenden Material und eigenen Aufnahmen einen sehr interessanten,
berührenden und jederzeit spannenden Film zu montieren. Und ein gelungener Kunstgriff ist es, die wunderbare Nina Hoss
und Ulrich Matthes aus den Briefen von Freya und Helmuth von Moltke zitieren zu lassen. Die Sprache der beiden Liebenden
ist sehr besonders und ein ebensolches Erlebnis.
Adrian Kutter (Intendant Biberacher Filmfestspiele)
Wir danken dem Verlag C.H.Beck, München, für die
Genehmigung der Verwendung von Auszügen aus:
Helmuth James und Freya
von Moltke - "Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel,
September 1944 - Januar 1945"
Helmuth James von Moltke
-
"Im Land der Gottlosen", "Briefe an Freya 1939-1945"
Freya von Moltke - "Erinnerungen an Kreisau"








